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„Ich verstehe mich als Handwerker, der sich der Kochkunst verschrieben hat. Die Motivation meines Berufes sehe ich darin, Genuss zu Vision werden zu lassen. Die Anerkennung durch den Gault Millau ehrt mich sehr, gebührt aber auch meinem Team, ohne das ich nicht so wirken könnte wie ich wollte“, so Jakob Stüttgens Reaktion auf die Auszeichnung.
Die Terrine, versteckt in der Amalienpassage im Münchner Universitätsviertel, ist eine Feinschmeckeroase für Genießer mit ausgefallenem, wie auch extravagantem Anspruch. Man sollte sich nicht scheuen vor einzigartigen Gerichten wie Wolfsbarsch mit Muschelkruste, AnisFenchel, SeeigelBisque, oder Kloß mit Soß‘ vom Wildfasan, Spitzkohl, IngwerPflaume: Hinter jeder seiner Kompositionen steckt ein künstlerischer Prozess, in dem auf Basis hochwertiger Grundprodukte kreativ verändert oder verfremdet wird.
Besuchen Sie uns – Jakob Stüttgen freut sich mit seinem Team darauf, Sie in seine Geschmackswelt zu entführen.
Herzliche Grüße

Felix Eichbauer
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